Sonntag, 6. Dezember 2015

Bekommt Saarbrücken endlich einen fähigen Baudezernenten ?

Dieser Tage soll in Saarbrücken ein neuer Baudezernent gewählt werden. Die bisherige Amtsinhaberin Wandel-Hoefer stellt sich zur Wiederwahl, obwohl ihre Amtszeit durch "Pleiten, Pech und Pannen" gekennzeichnet ist. Kurz gesagt: die Architektin war für das Amt der Baudezernentin nicht geeignet. Jahrelang verfolgte sie mit der ihr eigenen Sturheit den völlig unsinnigen Tunnelplan, obwohl jeder nüchtern denkende Saarbrücker wusste, dass der Plan schon wegen des fehlenden Geldes nicht verwirklicht werden konnte. Darauf jahrelang Zeit und Geld zu verschwenden, war ein grober Fehler Wandel-Hoefers. Ungeschickt war auch ihr Verhalten in Sachen "Stadtmitte am Fluss". Abgesehen davon, dass die vollmundig von Wandel-Hoefer angekündigten Termine nicht eingehalten wurden, gab es auch verschiedentlich Pfusch am Bau, so dass nun gestritten wird, wer dafür verantwortlich ist. Ebenfalls unangenehm fiel Wandel-Hoefer auf, wenn sie mit der ihr eigenen Dickköpfigkeit meinte, Geschäftsinhabern ihren Geschmack aufzwingen zu sollen und ihnen kleinliche, lächerliche Vorschriften machte. Auch die Umgestaltung der Eisenbahnstraße, die typischerweise viel länger als angekündigt gedauert hat, war ein Misserfolg. Viele Leerstände sind die traurige Folge. Insgesamt machte Wandel-Hoefer einen weltfremden Eindruck und wirkte oft überfordert. Kein Wunder, dass man nach anderen Kandidaten gesucht hat. Warten wir ab, was bei der Wahl herauskommt. Schlechter als bisher kann es nicht werden. Saarbrücken sollte sich endlich für einen tüchtigen Baudezernenten entscheiden, damit das bisherige Gemurkse aufhört.

Sonntag, 15. November 2015

Warum protestiert "Bunt und blöd" nicht gegen islamistischen Terror ?

Bisher het ein skurriles Bündnis von deutschfeindlichen Gruppierungen unter dem Namen "Bunt und blöd" (leicht geändert..) mit einer ganzen Reihe unnötiger Protestaktionen in Saarbrücken gestört. Wie üblich ging es diesen Typen darum, Krawall "gegen rechts" zu machen. Besonders gehetzt wurde gegen die Kritiker der unkontrollierten Masseneinwanderung und der Islamisierung Europas. Mit immer denselben dummen Sprüchen versuchten linke Dumpfbacken Stimmung zu machen, wobei sie sich wichtigtuerisch als Gutmenschen aufspielten und alle Andersdenkenden verteufelten. Dass sie sich jeweils als edle Menschen und die Andersdenkenden als die Bösen sahen, verwundert bei diesen selbstgerechten Heuchlern nicht. Merkwürdig still ist es ausgerechnet jetzt, wo wegen des barbarischen, von Moslemfanatikern in Paris ausgeübten Massenmordes tatsächlich Proteste und Solidarität angebracht wären. Aber bisher hat man nicht vernommen, dass die Drahtzieher dieser Aktionen gegen diesen Massenmord protestieren, denn er passt ja so gar nicht in ihr linkes Weltbild, wonach Ausländer immer gut und "rechte" Deutsche angeblich immer böse sind. Nun, jetzt wissen wir, was wir ohnehin vermutet haben: "Bunt und blöd" ist eine Ansammlung von wichtigtuerischen Heuchlern, die zwar hysterisch vor eingebildeten Gefahren warnen, aber nicht gegen tatsächliche Verbrechen protestieren, sofern die Täter Ausländer sind.

Neubesetzung im Saarbrücker Baudezernat wäre gut

Die Amtszeit der bisherigen Baudezernentin Wandel-Hoefer geht zu Ende und nun gibt es 10 Kandidaten für diese Stelle. Eigentlich sollte es nicht schwer sein, jemand zu finden, der es besser macht als die bisherige Baudezernentin, denn deren Amtszeit stand unter der Überschrift "Pleiten, Pech und Pannen". Wandel-Hoefers Grundfehler war, dass sie sich viel zu lange in das vollkommen unsinnige und schon wegen Geldmangels nicht durchführbare Tunnelprojekt verbissen hat statt sich um die wirklich notwendigen Projekte zu kümmern. So wurde viel Zeit und Geld verschwendet, obwohl jedem nüchtern denkenden Saarbrücker klar war, dass das schon wegen des fehlenden Geldes nichts wird. Diese völlige Fehleinschätzung hat leider dazu geführt, dass auch die anderen Maßnahmen verspätet oder schlecht durchgeführt wurden. Verschiedentlich gab es auch noch Schäden, bei denen darüber gestritten wird,wer dafür verantwortlich ist. Ganz ärgerlich war, dass die Baudezernentin bei ihren Terminangaben so oft den Mund zu voll genommen hat und sich oft vollkommen weltfremd gezeigt hat. Alles in allem war es keine ruhmreiche Zeit. Manches wurde angefangen, aber gut fertiggestellt wurde kaum etwas. Vielleicht sollte man im Saarbrücker Baudezernat mit neuen Leuten und neuen Ideen beginnen.

Mittwoch, 4. November 2015

Auch in Saarbrücken Demonstration gegen Masseneinwanderung

Auch in Saarbrücken gab es eine Demonstration gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung. An einer Veranstaltung der AfD nahmen etwa 150 Menschen teil. Eine Handvoll linker Schreihälse versuchte vergeblich, die Veranstaltung zu stören.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Langsame Arbeit an Baustellen behindert den Verkehr

Es ist ein altes Problem in Saarbrücken: die langsamen Arbeiten an Baustellen wirken sich sehr störend auf den Verkehr aus. Oft hat man den Eindruck, dass zwar gleichzeitig an etlichen Stellen abgesperrt wird, dann aber kaum etwas passiert. Da kommt es vor, dass selbst kleine Baustellen ungewöhnlich lang den Verkehr behindern. Geht es nicht etwas schneller ß

Nur Geschwafel von Peter Bauer (SPD)

Wenn Politiker keine sachlichen Argumente haben, kommen sie mit dummen Sprüchen und bloßen Schlagwörtern daher. Das sieht man besonders bei Peter Bauer, dem Vorsitzenden der Saarbrücker SPD-Stadtratsfraktion. Statt sachlicher Beiträge liefert er immer wieder nur grobschlächtige Diffamierung Andersdenkender und betätigt sich als politischer Dreschflegel, der auf andere einschlägt, weil sie es wagen, eine andere Meinung zu haben als er selbst. Dabei benutzt Peter Bauer oft solch primitive Ausdrücke, dass er sich schon damit disqualifiziert und man merkt, dass ihm jede Streitkultur abgeht. Jetzt hat er gerade wieder im "Wochenspiegel" einen seiner überflüssigen und sinnlosen Artikel abgeliefert. Diesmal geht es ihm um die Masseneinwanderung, die er natürlich nicht beim Namen zu nennen wagt, denn das ist ja ein linkes Tabu. Statt dessen drischt er in sattsam bekannter Weise auf "Rechte" ein, die es wagen, diese Völkerwanderung zu kritisieren. In Peter Bauers simplem Weltbild ist die Sache ganz einfach: wer die ungeheure Masseneinwanderung hysterisch bejubelt, ist ein guter Mensch, wer aber auf die riesigen Probleme dieser irrsinnigen Völkerwanderung hinweist, ist natürlich für ihn ein böser Rechter. Allerdings hat selbst der politische Spätzünder Peter Bauer anscheinend erkannt, dass seine eigene Klientel durch die grauenhafte Masseneinwanderung zunehmend in Bedrängnis kommt und der SPD deswegen wohl etliche Anhänger davonlaufen. Oskar Lafontaine war da mal wieder schneller als die träge dahindümpelnde selbstgefällige SPD. Und was sagt der vermeintliche Schlaumeier Peter Bauer zu dem Problem der Verteilungskämpfe ? Er verkündet eben vollmundig, man dürfe nicht die Einwanderer gegen die sozial schlechter gestellten Deutschen ausspielen. Das ist aber leider nur dummes Geschwätz, denn natürlich geht diese wahnsinnige Masseneinwanderung zu Lasten der Deutschen. Wer bezahlt denn diese Völkerwanderung, Herr Bauer? Die Deutschen ! Alles, was den Einwanderern gegeben wird, wurde doch zuvor den Deutschen weggenommen ! Selbst Peter Bauer müsste begreifen, dass jeder Euro, der für Einwanderer ausgegeben wird, nicht mehr für Deutsche eingesetzt werden kann. Ebenso steht eine Wohnung, in der sich Einwanderer breit machen, nicht mehr für Deutsche zur Verfügung. Und selbst Andrea Nahles, die nicht gerade zu den politischen Blitzmerkern gehört, rechnet inzwischen wegen der Masseneinwanderung mit steigenden Arbeitslosenzahlen. Und dass es inzwischen wachsende Kriminalität infolge der Masseneinwanderung gibt, sollte auch Peter Bauer zur Kenntnis nehmen. Es ist ja schon schlimm genug, dass Heiko Maas diese Ausländerkriminalität offenbar verschläft. Die unangenehme Wahrheit, dass die Masseneinwanderung riesige Probleme und Gefahren für Deutschland bringt, lässt sich auf Dauer nicht verbergen. Allmählich sollte selbst Peter Bauer begreifen, dass es mit linken Gutmenschensprüchen nicht getan ist. Die selbstgefälligen Moralapostel lösen mit ihrem weltfremden Geschwätz kein einziges Problem. Auch wenn es Peter Bauer und seinen Genossen nicht gefällt: die Masseneinwanderung muss endlich gestoppt werden.

Dienstag, 25. August 2015

Weitere Parteiverräter im Saarbrücker Stadtrat

Nachdem schon Sven Wagner und eine Kollegin ihre Partei verraten und sich einer Splitterpartei angeschlossen haben, wechseln nun 2 Piraten zu den Grünen. Haben diese Leute eigentlich keinen Anstand ? Wer über eine Parteiliste gewählt wird und dann diese Partei verlässt, sollte anständigerweise auch auf das Mandat verzichten. Schlimm, dass die Grünen offenbar denken, wenn es uns nutzt, brauchen wir nicht auf Anstand zu achten.